Der Autor Engelbert Huber liest aus seinem neuem Roman
Am Dienstag, 3. Juni, 19.00 Uhr, wird Engelbert Huber im „Haus des Gastes“ seinen neuen Roman vorstellen.
Angeregt
von der überwältigenden Schönheit der portugiesischen Atlantikküste der
westlichen Algarve hat Huber eine Geschichte erfunden, in der ein
Literaturprofessor in seiner Finca nahe am Meer gelegen eine letzte
wissenschaftliche Arbeit verfassen will. Eine Künstlerin, eine
Zufalls-Bekanntschaft, ist ihm als Lektorin behilflich. Dabei stoßen
ganz unterschiedliche Denkweisen aufeinander: Er, ein „weißer Cis-Mann“,
patriarchalisch geprägt, sie eine Kämpferin für Frauenrechte.
Im
Klappentext am Ende des Buches heißt es: „Zum Schluss stirbt ein Alter
und zwei Junge heiraten sich, das ist so ziemlich alles, was auf 500
Seiten passiert. So beschrieb Theodor Fontane 1897 den Inhalt seines
Romans „Stechlin“.
Eine ähnliche Feststellung gilt für Engelbert
Hubers Roman: Zum Schluss stirbt ein Alter und zwei junge Frauen
heiraten sich; das ist so ziemlich alles, was auf 200 Seiten passiert.
Doch das ist Tiefstapelei, denn es geschieht sehr viel.“